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2. Schornstein im Neubau

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2. Schornstein im Neubau

Bildquelle: Schiedel

Der 2. Schornstein im Neubau

Fast jeder der heute baut, geht an seine finanzielle Leistungsgrenze.
Kurz vor Baubeginn wird dann noch über Einsparungen und notwendige Erfordernissen diskutiert und so manches eingespart.

Beachten Sie bitte:

Es gibt "Einsparungen", für die man ein Leben lang teuer bezahlen muss.
Dazu gehört in erster Linie der zweite Schornstein.
Wer hier sparen möchte - ca. 1% der Rohbausumme - hat später keine Möglichkeit, einen Kaminofen, Kachelofen, Kachelherd oder offenen Kamin dort aufzustellen wo die behagliche Wärme am angenehmsten empfunden wird, im Zentrum des Wohnraumes.
Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig über den richtigen Standort für die geplante Feuerstätte und damit auch für den zweiten Schornstein klar zu werden.

8 Gründe für den Einbau eines 2. Schornsteines

1. Ein Schornstein schafft Zukunftssicherung
2. Ein Schornstein schafft Wertigkeit
3. Ein Schornstein schafft Flexibilität
4. Ein Schornstein schafft Unabhängigkeit
5. Ein Schornstein ist umweltfreundlich
6. Ein Schornstein schafft Sicherheit
7. Ein Schornstein schafft Wohlbehagen
8. Ein Schornstein ist kostengünstig

Ein Kachelofen, Kaminofen im Wohnbereich gibt wohltuende Wärme und schafft einen lebendigen Mittelpunkt.
Kachelöfen/Kaminöfen sind attraktiv, individuell und wohnlich , entwickeln sich schnell zum Zentrum des Familienlebens und werden zum Symbol für die Gemütlichkeit und Gastlichkeit des Hauses.
Die Strahlungswärme schafft ein gesundes Raumklima, man spürt wohlige Wärme, die Luft wird nicht unnötig aufgeheizt.
In der Übergangszeit brauchen Sie nicht das ganze Haus zu heizen.
An kühlen Abenden reicht es, für ein paar Stunden den Kachelofen anzumachen.
Was Sie über den Schornstein wissen sollten:
Die Funktion eines Schornsteines beruht auf zwei physikalischen Grundsätzen;
Erwärmte Gase wiegen weniger als kalte Gase. Deshalb steigen die Rauchgase in erwärmten Zustand nach oben.
Die im Schornstein nach oben strebenden Rauchgase und die nach unten drückende kalte Außenluft erzeugen einen Druckunterschied.
Je höher ein Schornstein ist, desto größer ist der Druckunterschied und desto stärker ist die daraus resultierende Auftriebskraft, auch "Schornsteinzug" genannt.
Damit für ausreichend Unterdruck gesorgt ist, sollte die *wirksame Schornsteinhöhe* bei gemeinsamen Schornsteinen mind. 5,0 m betragen.
Weißt die Höhe weniger auf, kann mittels einer Berechnung nach DIN 13384 der erforderliche Schornsteinquerschnitt für den optimalen Betrieb berechnet werden.

*Unter der wirksamen Schornsteinhöhe versteht man die Strecke von der Rauch/Abgasrohreinführung in den Schornstein bis zur Mündung.

Ihr Architekt / Fachplaner hat sicher viele Ideen wie man die 2. Feuerstätte sinnvoll und optisch wirksam einplanen kann - sicher auch bei einem späteren Einbau der Feuerstätte.
Sprechen Sie deshalb vor Beginn der Rohbauarbeiten mit Ihren Architekt/Fachplaner

oder wenden Sie sich an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter !

Haben Sie Fragen zum Artikel ?

lt Wir helfen gerne weiter


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